Mini-Kleider

Sexy Minikleider, damals und heute

Minikleider sind sehr gefragt, ins besondere im Sommer. Als Material, aus dem reizvolle Mini-Kleider hergestellt werden, werden besonders gern leichte Stoffe verwendet.

Mini-Kleider enden mindestens 10cm über den Knien, oft sind sie aber noch wesentlich kürzer. Gerade deshalb werden sie hauptsächlich nur von der jüngeren Generation getragen. Kräftige Oberschenkel passen halt nicht so gut zu kurzen Mini-Kleidern. Sehr verführerisch wirken Minikleider, die trägerlos oder als Neckholder befestigt sind. Durch den Neckholder kommt nämlich das Dekolleté sehr schön zur Geltung.

Der Ursprung des Minikleids

Das Minikleid wurde in den 60er und 70er Jahren sehr populär, und hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren. Damals wurde dieses Kleidungsstück als Provokation oder als Ausdruck der Respektlosigkeit angesehen und gerade deswegen auch getragen. Standen solche Kleider eine zeitlang als der Inbegriff für französische Mode (selbst im tiefsten Winter sind sie auf den Straßen von Paris zu sehen), so werden sie mittlerweile in der Partyszene rund um den gesamten Globus getragen. Schwarz ist dabei immer noch eine der Hauptfarben. Schon Anfang des letzten Jahrhunderts hatte das „kleine Schwarze“ einen legendären Ruf und daran hat sich auch bis heute nicht viel geändert. Tatsächlich haben sich Mini-Kleider aus diesem zeitlosen Abendkleid Klassiker entwickelt.

Moderne Minikleider

Bei neueren Modellen ist die Länge des Kleides allerdings so stark zurückgegangen, dass ma sie kaum noch in die Kategorie Kleider eingruppieren kann. Oftmals werden sie auch schon unter Dessous, Reizwäsche oder als Gogo-Dancing Artikel angeboten. Damit diese Kleider hauteng sitzen, wird häufig Elasthan und Polyester verarbeitet.